Die Initiative für ein lebendiges Miteinander!

Herzlich Willkommen!

1 von 100 Miteinander Reden Projekte in Deutschland 2019-2021

Initiative Wittendörper Bürgernetzwerk gestaltet das ehrenamtliche Projekt:

„WIR LEBEN GEMEINDE! Veranstaltungsreihe Ideen MitWirkung“

Die Initiative will Interesse wecken und zum Mitreden & Mitmachen aufrufen & einladen. Die Möglichkeiten und Wege zu mehr Miteinander & Lebensqualität aufzeigen. Fachkreise sprechen von Demokratieentwicklung & -förderung im ländlichen Raum. Was braucht ein Dorf? Was geht im Dorf und wie geht es? Eine Voraussetzung ist gemeinsames Handeln, um in unserem Lebensumfeld ein vielfältiges, zufriedeneres Leben zu gestalten. Vieles geht nur, wenn über Ortsgrenzen hinweg gedacht und gehandelt wird. Alles steht und fällt mit der Bereitschaft sich nach Möglichkeit ehrenamtlich zu engagieren, aber auch mit der Vernetzung und Zusammenarbeit sowie umfangreiche Bündelung von Informationen.

DAS PROJEKT IST ERFOLGREICH ABGESCHLOSSEN.

Aufgrund der Covid 19 Krise wurde das Projekt bis zum 31.03.2021 verlängert.

Herzlichen Dank allen Mitwirkenden und Macher*innen.




Die Abschlußdokumentation:

Projekt im Überblick - Finale mit Ausblick Vom Projekt „Wir leben Gemeinde“ Interaktive Veranstaltungsreihe Ideen MITWIRKUNG

zur Initiative für ein lebendiges Miteinander in ländlicher Region „MIT EUCH - FÜR EUCH“

„Das Projekt war ein großer Fortschritt für diese Kommune.“ sagte der ehemalige Bürgermeister von Wittendörp und befürwortende Kommunalpolitiker Bernd Ankele. „ Es wird darüber gesprochen. Es ist der Anfang zum Prozess für positive Veränderungen.“ Nach 2 Jahren Bewußtseinsschärfung für die Themen des Projektes ziehen wir Resümee. Wir haben eine gewisse selbstbewußte Stärke entwickelt. Mit Durchhaltevermögen und mehr Zuversicht auf eine positive Entwicklung sehen wir die Hürden sportlich. Die Erfahrung, wie kleinschrittig und langwierig Prozesse in der Demokratieentwicklung sind, verleiht uns Beharrlichkeit. Sie zwingt uns förmlich zum kreativen Denken und Umgang. Den Beitrag dazu leisten, kreative und systemisch angegliederte Maßnahmen zur politischen Bildung.

Die Themen des Projektes haben nach wie vor Gültigkeit. Sie bilden die fortführende Grundlage für die Zukunftsgestaltung dieser oder auch anderer Kommunen mit ähnlichen Strukturen. Es hat sich herausgestellt: Nur gemeinsam mit einer demokratischen Haltung und Akzeptanz von kommunalen Akteuren wird die Umsetzung der Nachhaltigkeit dieses Projektes erfolgreich sein. Im Nachgang wurde beschlossen antidemokratische Haltungen eingehend zu thematisieren und durch Wissensvermittlung die festgestellten Bildungslücken zu beheben. Was ist politische Bildung? Diese Frage muss zuerst beantwortet werden, wenn Menschen einer Region durch verfassungsfeindlich eingestufte Gruppierungen seit vielen Jahren sensibilisiert werden und nicht mehr wissen, wem sie eigentlich noch glauben und schließlich vertrauen können. Hier trifft ein Sprichwort besonders zu: „Steter Tropfen höhlt den Stein.“ Der stete Tropfen hat bereits ein Netzwerk geschaffen und Einfluss in die Kommunalpolitik.

Zu den Kernpunkten des Projektes…„WIR LEBEN GEMEINDE!“ wurde eine Broschüre erstellt. Sie ist eine Alternative zu der Pandemie geplagten Laufzeit ab 2020. Leider fiel die wertschätzende Tagesaktion „Alle in einem Boot!“ in der „Politik auf Augenhöhe“ das Thema war, aus.

Während der Entstehung der Broschüre stellte sich ein positiver Effekt heraus. Sie ist auch nach dem Projektende ein wirksames Medium. Sie kann als Arbeitsmittel genutzt werden. Sie ist gespickt mit vielen Fragen, deren offenen Antworten für die Leser*innen eine Möglichkeit der Diskussion im eigenen Umfeld bereit hält und auch der inneren Auseinandersetzung zum Thema Werte. Auch über die Broschüre hinaus können sich die Leser*innen durch viele QR Codes zum Weiterlesen oder Weitersehen animieren lassen und den Verlinkungen folgen. Es brachte viel Spaß und beflügelte auch zusätzlich weiterführende Ideen. Ein Teil dieser Ideen wurden eingearbeitet und ein anderer Teil wird in die Nachhaltigkeit des Projektes einfließen.

Schlagworte der Broschüre: Was ist politische Bildung? GRUNDSATZFRAGEN – ANTWORTEN Status Einwohner*innen/ Bürger*innen - Bausteine für kommunales und freiwilliges Engagement und Mitwirkung -Sichtweise nach Maßstabsebenen - 100 Gründe - Warum etwas nicht geht? Oder? 100+1 Gründe - Warum (fast) alles geht? - Kultur der Mitwirkung leben – Verbindung zwischen Engagement und Bürgerbeteiligung, Gemeinwesen mitgestalten - Engagement fördert Kompetenzen - Freiwillige Feuerwehr & Dorfleben - Was braucht Dorfleben? - Lebenswerte – Leben im ländlichen Raum ... Kunst und Kultur, Kreativität, Lebenslanges Lernen, Umwelt und Natur - Zusammenarbeit im ländlichen Raum - Gemeinschaft hört nicht am Ortsschild auf! Netzwerke und Kooperationen - Chancen und Risiken - Politik ist allgegenwärtig!- Kommunalpolitik & Bürger*innen- Menschen und Lebensorte - Ohne Moos nix los! Finanzierung und Mittelakquise für „kleine“ ehrenamtlich tätige   Vereine und Initiativen – Grundlagen Orientierungshilfen in der Förderlandschaft für gemeinnützige Organisationen - Der Plan ...Wissen und Forum, Beste Praxis Beispiele, Die Zukunft unserer Lebensorte! - 1001 Ideen …Kampagne ...Interessenbörse….Aktivierung und Engagement

Die ursprüngliche Planung des Projektes erforderte durch die Pandemie eine Änderung der Methoden. Was hat sich geändert? Eine flexible Arbeitsgruppe setzte sich 2020 mit den Themen, anders als geplant, aber dennoch sehr intensiv auseinander. Die 4 Kernthemen wurden im Verlauf systemisch betrachtet. Denn Sie gehören zusammen und bilden eine Verzahnung. Sie geben sich gegenseitig Antrieb.

Der Arbeitskreis befand sich im laufenden Austausch, über Treffen, fernmündlich oder bei einer kurzen Abendvisite. Viele Gespräche fanden am Gartenzaum statt. Zudem zeigten auch weitere Einwohner*innen Interesse. Der Gesprächsbedarf ist spürbar.

 Die Veranstaltungen zu den Themen waren bewusst praxisbezogen.

1. Engagement als Motor und Kraftstoff

  • Ein Runder Tisch zum Thema Möglichkeiten der Kinder –und Jugendarbeit in kleinen Dörfern hatte erste Ideen und Vorschläge für eine generationsübergreifende lebendige Gemeinschaftspflege im Dorf zum Ergebnis.
  • In einem themenbezogenen Bürgerstammtisch gab es Überlegungen: Wie eine Gemeinschaft mit 14 Ortsteilen entstehen kann?
  • In einem anderen Bürgerstammtisch folgte der Bürgervorsteher der Gemeinde Wittenburg unserer Einladung. Es war eine gute Gelegenheit ungezwungen miteinander in Kontakt zu treten und offene Fragen zu klären.
  • Zwei Stehtischworkshops zum Thema Bereitschaftsabfrage zum benötigten Engagement wurden gemeinsam mit einem Hobbyworkshop angeboten. Er war gut besucht. Dort wurden die Themen diskutiert. Ein Teilnehmer hat die Absicht bekundet, einen Straßenflohmarkt zu organisieren. Eine Teilnehmerin versucht Wolle für einen Filzworkshop zu besorgen und wollte gern auch den Frauentag im Dorf wieder aufleben lassen. Das war in 2020 auch noch gerade möglich und die Veranstaltung war sehr gut besucht.

Das Feedback ist insgesamt entwicklungsfähig: Der Bürgerstammtisch sollte eher ein Bürgertreff oder Bürger Cafe mit Veranstaltungsmodulen werden. Und die Themen sind teilweise zu schwere Kost und müssen viel niedrigschwelliger angesetzt werden.

2. Gemeinschaft hört nicht am Ortschild auf. Grundthemen zu Vernetzung und Kooperation – waren ebenfalls praxisbezogen. Es ging um das Erkunden von örtlichen lokalen und regionalen Gemeinsamkeiten und Unterschiede u.a. Besuch der Ortsteile, Vernetzungsmöglichkeiten im ländlichen Raum Es wurden verschiedene Orte und Örtlichkeiten besichtigt:

  • Ein Besuch einer kleinen Einrichtung der offenen Kinder- und Jugendarbeit in Kogel (kleines Dorf andere Kommune) hat uns sehr stark beeindruckt.
  • Ein besonderes Erlebnis war der Besuch des Floriantreffs in Boizenburg/ Elbe. Es ist eine jährliche Vernetzungsveranstaltung von Floriangruppen der Umgebung. Diese hat sich in 10 Jahren zu einem riesigen Event der Region entwickelt.
  • Und schließlich der Besuch des kleinen Ortes Stiepelse an der Elbe mit nur einer Straße und ca. 80 Einwohnern, aber viele kreativen Gemeinwesen Aktivitäten. Der Ort wurde als beste Praxis Vorstellung in die Broschüre aufgenommen. Wir treffen uns wieder, wenn Corona es zulässt.

3. Politik ist allgegenwärtig. Dieser Workshop fand nicht statt. Das Projekt und seine Themen wurden bei jeder begleitenden Veranstaltung rege diskutiert und offensichtlich umfangreicher im Denkprozess. Ein guter ausbaufähiger Ansatz, der ganz sicher in ein Folgeprojekt mündet.

  • Nachwuchsförderung der allgemeinen Kommunalpolitik durch politische Bildung
  • Die entstandene Auseinandersetzung mit den Unterschieden und Gemeinsamkeiten von Dorf-  und Dörfergemeinschaften.
  • Die Lösung zur Frustration der gegenwärtigen Situation. Negative Einstellung und Hürden über den Aufbau, Stärkung und Entwicklung von Gemeinschaftspflege, schädliches Konkurrenzdenken im Gemeinwesen.

Durch die vielen unterschiedlichen Sichtweisen, die alle betrachtungswürdig sind, gehen vielmehr Impulse ein, als geplant und vermutet. Leider fühlen sich die Teilnehmer*innen schnell überwältigt. Wir treffen auf Einwohner*innen, die vorher damit nie konfrontiert wurden, wirken zurückhaltend, aber neugierig. Vieles wird bisher nur hinter vorgehaltener Hand kommuniziert. Dies bedarf einer Stärkung von Selbstbewusstsein durch Partizipation, Teilhabemöglichkeiten und Wissenvermittlung und Wertschätzung.

 4. Ohne Moos nix los - Der Workshop fand nicht statt. Dafür wurden erste Informationen in der Broschüre aufgenommen und finden über nachhaltige Folgeveranstaltungen ausführliche Handlungsempfehlungen.

  • Projektideen / Projektmanagement
  • Finanzierung, Fundraising
  • Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung rundum Zivilgesellschaft

Es gab erste Aha Effekte, was alles gefördert werden kann. Ein nachhaltiges Förderinstrument wird praktisch umgesetzt. Ein Förderverein für regionale Entwicklung fördert erstmalig Strukturgebung, Identifikation, Vernetzung und Bildung. Unter Einführung von Gemeinwesen Fonds können gezielte Vorhaben auch von nicht rechtsfähigen engagierten Personen, Initiativen und Feuerwehren ohne Förderverein gefördert werden. Zu den Aufgaben gehört auch die Unterstützung der hiesigen kleinen ehrenamtlichen Vereine.

 

Aus einer geplanten Konferenz zur Demokratieentwicklung regionaler Erfahrungsaustausch mit Bürger*innen, Institutionen, Nachbarkommunen und Zivilgesellschaft wurde (coronabedingt) eine Mitmachaktion für zu Hause „Erzähl doch mal!“ Geschichten aus Stadt und Land aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Amt Wittenburg plant mit den Ergebnissen eine „Künstlereck“ Ausstellung in den Amtsräumen.

Lösungen zum Projekthindernis der Covid 19 Krise: Es wurden akzeptable Ersatzlösungen gefunden. Leider ist hier der digitale Fortschritt noch nicht eingekehrt. Eine Umrüstung hätte den Finanz- und Zeitrahmen gesprengt, da die nötige Struktur fehlt und zuvor die Sensibilisierung der Teilnehmer*innen nötig gewesen wäre.

 Perspektiven

Die Ergebnisse und Erfahrungen werden weiterhin kreativ verarbeitet. Der Ursprungsgedanke des Projektes wurde durch die äußeren Umstände nicht gestört. Der begleitende Prozess und die Umsetzung der Ergebnisse beginnt nun. Die Nachhaltigkeit des Projektes ist die Arbeit an offenen Strukturen und Wegbereitung für die Dorf- und Demokratieentwicklung.

 

  1. Entwicklung eines Wissensmagazins für eine starke Region – wichtiges Medium
  2. Entwicklung Methodenkoffer für Aktionen zu den wichtigsten Themen Dorfentwicklung, Demokratieentwicklung, Aktivierung von bürgerschaftlichen Engagement, Vernetzung, Kooperationen uvm.
  3. Ausbau des Spektrums digitaler Lösungen - Bürger*innenforum
  4. Arbeit an einer Ausstellung zu den Themen und Entwicklung von Planspielen
  5. Weiterbildungsangebote (Projektmanagement, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung, politische Bildung, Kommunal- und Gesellschaftspolitik für Vereine und aktive Bürger*innen)
  6. Entwicklung von Handlungsleitfäden (alle Generationen und Zielgruppen)
  7. Zusammenarbeit von öffentlichen Trägern vor Ort anregen (VHS + LpB+ Kommunen+ Zivilgesellschaft)

 Herzlichen Dank allen Mitwirkenden

Das Projekt war eine großartige Erfahrung.

Es bleibt spannend!

Andrea Wichmann

Das MITEINANDER REDEN Förderprogramm ist ein Ideenwettbewerb und Weiterbildungsangebot für Akteure in ländlichen Räumen. Es wird finanziert von der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb, unterstützt vom Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, Deutschen Städte- und Gemeindebund, der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume und vom Deutschen Volkshochschul-Verband  https://miteinanderreden.net

Konzept:

WIR LEBEN GEMEINDE! Interaktive Veranstaltungsreihe Ideen MitWirkung

Nachdem die theoretischen Grundlagen für den Start erarbeitet sind, wollen wir praktisch die Möglichkeiten umsetzen. Wir hoffen auf eine erfolgreiche, vor allem aber eine spaßreiche und Interesse weckende Reise durch die Veranstaltungen. 

Beste Grüße Ihre Initiative

Es bleibt spannend....Einzelheiten und Informationen zu den Modulen und praktische Umsetzung folgen demnächst.

Das MITEINANDER REDEN Förderprogramm ist ein Ideenwettbewerb und Weiterbildungsangebot für Akteure in ländlichen Räumen.

https://miteinanderreden.net

Initiiert und finanziert von der Bundeszentrale für politische Bildung/ bpb, unterstützt vom Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten, Deutschen Städte- und Gemeindebund, der Deutschen Vernetzungsstelle Ländliche Räume und vom Deutschen Volkshochschul-Verband 

Konzept...

MitWirken fördert ...MitDenken fördert...MitReden fördert...MitEntwickeln fördert..MitEntscheiden fördert ...MitGestalten 

 Übersicht:

1.   Einführung und Information zum Förderprogramm

….Kam wie gerufen….zur richtigen Zeit an den richtigen Ort…

 2.   Motivation, Projektentstehung und Widmung

….Warum das alles und wofür…..

 3.   Einführung, Kurzübersicht und Information zum Projekt

….Kurz und knapp vorab…

 4.   Ziele

 5.   Zielgruppen

….Arbeitskreis/ - gruppe, Workshops, Konferenz, Tagesaktion…

 6.   Inhalte und Fahrplan

 Workshops Themen Ablauf interaktiv

6.1 Identifikation und persönlicher Mehrwert. Das Kapital von Engagement, Ehrenamt und dessen Wertschätzung. Einwohner*innen als Themenexperten aus Hobby, Freizeit, Engagement, Beruf oder Studium. 

6.2 Demografischer und sozialer Wandel, gemeindliche und örtliche lokale und regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede u.a. Besuch der Ortsteile, Vernetzungsmöglichkeiten im ländlichen Raum und Entwicklung und Verankerung z.B. Dörferschmiede, Bürger-, Familien, Senioren-, Kinder- u. Jugend-, Behinderten-, Frauen- u. Mädchen-, Migrationswerkstatt

6.3 politische und rechtliche Grundlagen der Kommunalpolitik, Gestaltungsmacht der Kommunen, Partizipation - Beteiligungsformen von Einwohner*innen, Grundrechte, Bürgerrechte, Kommunal- u. landespolitische Aspekte, Entwicklungskonzept des Landkreises  LUP,  vertrauensbildende Maßnahmen und Transparenz 

6.4 Projektideen, Projektmanagement, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit rundum Zivilgesellschaft 

Konferenz regionaler Austausch mit Nachbarkommunen, Vertreter Landkreis,

Kommunalpolitik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft und aktive Einwohner*innen der Gemeinde 

6.5 Grundthema: Demokratieentwicklung ist vielfältig, kreativ, humorvoll….

Gemeinschaftsaktion- „Alle in einem Boot“ aktive Einwohner*innen und Kommunalpolitiker

6.6 Schaalseetour mit gemeinsamen Mittagessen

7.   Öffentlichkeitsarbeit

…Wichtig, nachhaltig, multifunktional!

8.   Selbstevaluation

…Unter die Lupe genommen! Was ist förder- und entwicklungsfähig?

9.   Ergebnisse und Perspektiven

Was wurde erreicht (visionär)? Wie geht es weiter?

1.   Einführung und Information zum Förderprogramm: ..zitiert..

„…Erfolgreiche Projektentwicklung und Umsetzung setzt Kompetenzen und positive Rahmenbedingungen voraus. Das Durchdenken und Planen von Anfang bis Ende erfordert Organisationstalent, Flexibilität, Kommunikations- und Projektmanagementfähigkeiten. Politische Bildung erfordert besonders eine wertschätzende Kommunikation auf Augenhöhe. Auch der Umgang mit Konflikten muss gelernt sein. …Menschen in ländlichen Regionen stehen durch strukturelle und demografische Umbrüche vor großen Herausforderungen und einer besonderen Verantwortung. Das voneinander Lernen auch aus diesen Projekten, ist die Kernaufgabe einen langfristigen Mehrwert für die Gesellschaft zu schaffen und damit nachhaltige Strukturen sowie die Befähigung von Menschen zur Kommunikation und Teilhabe, wie auch die Stärkung des eigenverantwortlichen Handelns der Akteure vor Ort zu Themen aus Politik, Bildung, Medien, Kultur oder Gesellschaft…..“

"Kriterien, die zur Auswahl der Projekte führten.

1.     Das Projekt/die Idee zeichnet sich durch eine politische Dimension aus. Im      Vordergrund steht das gemeinsame Miteinander der Ortsgemeinschaft.

2.     Das Projekt/die Idee zeichnet sich durch eine kommunikative Dimension aus. Es geht darum, miteinander ins Gespräch zu kommen.

3.     Das Projekt/die Idee lässt sich mit verhältnismäßig einfachen Mitteln umsetzen.

4.     Das Projekt/die Idee weist Aktualitätsbezug auf.

5.     Das Projekt/die Idee besitzt Modell-Charakter und bietet eine hohe Übertragbarkeit.

6.     Das Projekt/die Idee zeichnet sich durch eine nachhaltige, das heißt mittlere bis langfristige Wirksamkeit aus. 

7.     Das Projekt/die Idee richtet sich an eine möglichst große und diverse Zielgruppe.

 

Ziele des Programms sind:

·        Entdeckung und Förderung kreativer und innovativer Bildungsprojekte

·        Vernetzung unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppen stärken

·        Raum für Gespräche auf Augenhöhe schaffen

·        Politisches Bewusstsein schärfen

·        Kultur des Miteinander-Aushandelns schaffen

·        Weiterbildung der Akteure vor Ort

·        Attraktivität der ländlichen Räume erhalten

·        eigenverantwortliches Handeln im örtlichen Umfeld stärken

·        Voneinander Lernen 

Informationen und Quelle: https://miteinanderreden.net/

2.   Projektentstehung und Widmung

Was ist mit der Initiative „Wittendörper Bürgernetzwerk“ gemeint? So vielfältig Menschen denken, so vielfältig ist auch das Verständnis über einen Flyer, der ins Haus flattert und die Vorstellung einer Initiative oder eines Netzwerkes. Die Entstehung hat verschiedene Ursachen. Die gewonnenen Erfahrungen tragen zur Weiterentwicklung bei.

Warum? Eine kleine Gruppe von Wittendörpern hat während des letzten Jahres festgestellt, dass viele weitere Bürger der Gemeinde ebenso unzufrieden und kritisch mit der vorherrschenden Gemeindepolitik sind. Alle reden, übereinander und aneinander vorbei, aber nicht wirklich miteinander. Es gibt keine Gelegenheiten und Plattformen des Austausches. Die Idee eines Bürgernetzwerkes ist entstanden. Das Potenzial von Beteiligungsformen ist in der Gemeinde nicht ansatzweise erfasst. Auf keiner anderen Regierungsebene können Wünsche und Ideen von Bürgern hochwirksam umgesetzt werden, als auf der kommunalen Ebene. Ein modernes und fortschrittliches Gemeinwesen sollte auch das Ziel der kommunalen Vertreter sein. Die Initiative bringt ihnen die Gestaltungsmöglichkeiten nahe. Politische Kompetenzentwicklung kann nur dort stattfinden, wo es auch angeboten wird und die Bedarfe erkannt werden. Wobei der Fokus auf Entwicklung liegt, der sich über einen längeren Zeitraum erstreckt, aber nachhaltig Wirkung erzielt.

Wo?  Die Initiative agiert für die Einwohner der Gemeinde mit 14 Ortsteilen. Das Amt Wittenburg hat die Amtsverwaltung. Die Gemeinde Wittendörp liegt südwestlich in Mecklenburg-Vorpommern. Der zuständige Landkreis ist Ludwigslust-Parchim. Die Fläche der Gemeinde erstreckt sich mit den 14 Ortsteilen mit ca. 3000 Einwohnern auf ca. 104,59 km². Eine offene Gesprächskultur findet kaum statt. Die Integration neuer Einwohner ist erschwert. Die vorherrschende Struktur ist cliquenähnlich. Es herrscht eine allgemeine Unzufriedenheit und Ungerechtigkeitsempfinden in allen Ortsteilen. Bürger haben das Gefühl sie werden nicht gehört und wahrgenommen. Nährboden für Populismus und/oder Politikverdrossenheit. Aus diesen Gründen soll eine offene Kommunikationskultur durch eine Initiative erwirkt werden.
Was? Die Initiative lebt von Aktionen. Erstes Ziel ist neben der sachlichen Analyse und Auseinandersetzung von Problemlagen die Unterstützung und Förderung von Bürgerrechten, Bürgerbeteiligung und –mitwirkung. Das ist ein Entwicklungsprozess der Zeit braucht und kleinschrittig ist. Ein wesentlicher Schwerpunkt ist die Begegnung auf Augenhöhe und Schaffung gemeinsamer Gelegenheiten von Kommunikationsaustausch zu aktuellen Themen außerhalb von Parteipolitik. Die Implementierung eines ergebnisorientierten Bürgerrates oder –stammtisches war eine erste Idee. Vorurteile müssen abgebaut werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Aufklärung und Bildung von politischer Partizipation. Viele Bürger kennen nicht ihre Rechte und Möglichkeiten von Beteiligung. Somit kann sich dahin keine Motivation entwickeln. Die Förderung von bürgerschaftlichen Engagement ist notwendig. Langfristig und nachhaltig sind niedrigschwellige Angebote in Eigeninitiative nach dem „Peer to Peer“ Ansatz denkbar. Insbesondere bei Themen der Kinder- und Jugend, Familien und Senioren.
Wie? Offene Projektarbeit verleiht der Initiative Struktur. Da es sich um 14 verschiedene Sozialräume handelt, ist es vorteilhaft zuerst die unmittelbaren lokalen Problemlagen aufzunehmen u. Lösungen zu erarbeiten. Es sollte sich niemand benachteiligt fühlen. Der Fokus bleibt beim Gemeinwohl u. Solidargedanken. Damit soll auch das Risiko einer Cliquenwirtschaft vermieden werden. Nach Stärkung der lokalen Kommunikation können übergreifende Ideen umgesetzt werden. Allein das Dasein eines Angebotes steigert das Selbstbewusstsein und fördert den Mut seine Meinung und Ideen zu äußern sowie zum Handeln zu motivieren. Dies führt zur nachhaltigen Entwicklung und Stärkung von Kompetenzen u. bürgerschaftlichen Engagements. Um ein Vielfaches wird die Wirkung sein, wenn dies durch zusätzliche Projektarbeit unterstützt wird. Die Zielgruppen werden da abgeholt, wo sie sind. Mit ihren Interessen und ihrer Motivation erreichen sie weitere Teilnehmer. Unter Einbeziehung von notwendigen Kooperationen und weiterführenden aufbauenden Projekten können weitere Potenziale und Ressourcen genutzt werden. Denkbar ist die Erweiterung auf die Einwohner/ innen des gesamten Amtes Wittenburg oder weiteren Kommunen.

Entwicklungsbedarf wie bei vielen Kommunen im ländlichen Raum, ist ein fehlendes gesellschaftliches, kommunikatives und öffentliches Netzwerk mit einem steten offenen Zugang für alle Einwohner*innen. Eine Entwicklung der Bürgernähe und aktiver Kommunikation. Eine Kultur der gegenseitigen Mitverantwortung. Eine Entwicklung des Gemeinschaftssinns. Eine Kultur der Öffentlichkeit. Eine Kultur in der sich alle Bewohner willkommen fühlen und die Türen des Gemeindelebens offen stehen. Das funktioniert alles aber nur gemeinsam und dafür müssen die Rahmenbedingungen seitens der Kommune geschaffen werden.

Widmung

Dieses Projekt wird gewidmet.

Allen Menschen,

die sich für ihr Dorf und Gemeinde einsetzen wollen

die ihren gemeinschaftlichen Lebenraum mitgestalten wollen

die zu mehr Miteinander statt Nebeneinander und Belebung von Nachbarschaft beitragen möchten

die bei bestehenden und neuen Initiativen Unterstützung benötigen

die Individuelle Unterstützung beim Aufbau der Entwicklung von Nachbarschafts- und Bürgernetzen benötigen 

Bürgermeister*innen, Kommunale Vertreterinnen und Vertreter, Ortsvorstände,

die in der Gemeinde Miteinander, Lebensqualität, Gemeinsinn fördern möchten

Vereine und Initiativen, die sich besser vernetzen wollen

Unternehmen, die sich vernetzen wollen und oder Hilfe anbieten wollen

Demokratieentwicklung und politische Bildung darf in unserer Gesellschaft kein Querschnittsthema bleiben. Auch die Vernetzung mit wichtigen Informationsquellen ist enorm wichtig. Es gibt Bundesländer und Kommunen mit beispielhafter Entwicklung. Die Menschen selbst und ihr handeln, sind der Motor der Gesellschaft. Viele Menschen sind nicht fit genug in Bildung und Politik. Selbst wenn jetzt alle Kindertagesstätten und Schulen gefördert werden würden, bleibt immer noch der überwiegende Teil der Gesellschaft ohne politische Kompetenzen.

Und Menschen ohne entsprechende Kompetenzen, Selbstbewußtsein und -wertegefühl engagieren sich auch nicht. Förderung von Bürger -Engagement fängt genau dort an.

Das auch Privatpersonen finanziell gefördert werden können, wie in diesem Programm ist eine großartige Chance. Auch demokratiefördernde Projektarbeit für alle Menschen an der Basis in ihren Lebensräumen ist elementar notwendig.

Ein Dank gilt allen Zuwendungsgebern und Förderern, die diese Art von Förderung ermöglichen.

3.   Einführung, Kurzübersicht und Information zum Projekt

Projekttitel: Wir leben Gemeinde! Interaktive Veranstaltungsreihe Ideen MitWirkung

Laufzeit: 01.03.2019 - 31.12.2020 

Höhe: 5.000,00 € für Sachkosten …projekt-und konzeptgebunden

Das Projekt greift die Themen an der Basis auf, die für die Menschen in ihrem Lebensraum elementar sind. Womit sie sich identifizieren, was ihnen wichtig ist. Die persönliche Ansprache spielt eine entscheidende Rolle. Jeder Mensch der sich engagiert hat einen persönlichen Grund u. individuellen Bezug u. Motivation insbesondere. Solidargedanken, Gemeinschaftssinn, das Ausleben von Fähigkeiten, Lebenszeit sinnvoll nutzen, Lebenslanges Lernen, Gerechtigkeitsempfinden etc. Motivation und Beziehung ist ein nötiger Grundbaustein für die Entwicklung der Gemeinschaft.

Das Projekt zeigt den Bedarf auf, der notwendig ist, eine lebendige und offene Dörfer- Gemeinschaft zu entwickeln oder aufrecht zu erhalten.

1.   Engagement und Bereitschaft

2.   Vernetzung und Kommunikation

3.   Bildung und Weiterbildung

4.   Ideen umsetzen und gemeinsam handeln

5.   Erweiterung der Vernetzung und Kommunikation in das regionale Umfeld

6.   Wertschätzung

Inhalte: 

·        4 teilige interaktive Workshopreihe  ...die eine Arbeitsgruppe vorbereitet und umsetzt... Alle interessierten Einwohner*innen und Kommunalpolitiker können teilnehmen.

Grundthemen sind:

1.   Identifikation und persönlicher Mehrwert. Das Kapital von Engagement, Ehrenamt und dessen Wertschätzung. Einwohner*innen als Themenexperten aus Hobby, Freizeit, Engagement, Beruf oder Studium. 

2.   Demografischer, sozialer, gesellschaftlicher u. politischer Wandel, gemeindliche und örtliche lokale und regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede u.a. Besuch der Ortsteile, Vernetzungsmöglichkeiten im ländlichen Raum und Entwicklung und Verankerung z.B. Dörferschmiede, Bürger-, Familien, Senioren-, Kinder- u. Jugend-, Behinderten-, Frauen- u. Mädchen-, Migrationswerkstatt

3.   politische und rechtliche Grundlagen der Kommunalpolitik, Gestaltungsmacht der Kommunen, Partizipation - Beteiligungsformen von Einwohner*innen, Grundrechte, Bürgerrechte, Kommunal- u. landespolitische Aspekte, Entwicklungskonzept des Landkreises LUP,  vertrauensbildende Maßnahmen und Transparenz 

4.   Projektideen, Projektmanagement, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit rundum Zivilgesellschaft 

·        1 Konferenz regionaler Austausch mit Nachbarkommunen, Kommunalpolitiker, Zivilgesellschaft und aktive Einwohner*innen der Gemeinde Grundthema: Demokratieentwicklung ist vielfältig, kreativ, humorvoll….

·        1 Gemeinschaftsaktion- „Alle in einem Boot“ aktive Einwohner*innen und Kommunalpolitiker Bei einer gemeinsamen Schaalseetour mit gemeinsamen Mittagessen können sich aktive Einwohner*innen und Kommunalpolitiker unkompliziert, ungezwungen und ohne Sitzungskultur miteinander unterhalten.

4.   Ziele

1.   Ein Arbeitskreis von min. 5 Personen bereiten 4 Workshops, 1 Konferenz u. 1 Tagesaktionen für die Zielgruppen vor und setzt sie um.

2.   Die Teilnehmenden sind informiert, kennen Handlungsressourcen.

3.   Die Teilnehmenden knüpfen neue Kontakte.

4.   Eine Arbeitsgruppe zieht Resümee, evaluiert das Projekt und hat Potenzial für weiterführende Maßnahmen.

5.   Eine Abschlusspublikation ist entstanden.

Nachhaltigkeit:

Beteiligungsformen u. politisches Handeln werden erlebbar praktiziert und kommuniziert, in der Vorbereitungsarbeitsgruppe und den Workshops. Politik ist allgegenwärtig. Jeder Mensch ist politisch. Dieses Bewusstsein gilt es zu entdecken und zu schärfen. Dabei ist politische Bildung ein Qualitätskriterium und Indikator. Demokratieentwicklung ist vielfältig, kreativ, humorvoll und auch die Botschaft des offenen MitMachNetzwerkes.

Kompetenzerwerb durch Engagement sowie die Fähigkeit zur Reflexion und des Erleben einer Kultur von Teamwork und offener Gruppenstruktur. Es fördert lokal, regional und überregional Informationsverarbeitung, den Austausch von Erfahrungen, analytisches Denken, Fachlichkeit, Kommunikationsfähigkeit, Weitsichtigkeit, Loyalität, Engagement, Toleranz, Kritikfähigkeit, Lernbereitschaft und Organisationsvermögen. Kommunen im Umkreis mit ähnlicher Struktur haben am Entwicklungsaustausch teil.

Synergie ist Schaffung von Rahmenbedingungen, die die Bereitschaft und Motivation fördern, Veränderungen und Selbst- und Mitverantwortung in der Kommune zu übernehmen und mitzugestalten. Voraussetzungen für weiterführende nachhaltige Entwicklung und Verankerung z.B. Dörferschmiede, Bürger-, Familien, Senioren-, Kinder- u. Jugend-, Behinderten-, Frauen- u. Mädchen-, Migrationswerkstatt z.B. Beauftragte als Experten sowie Aufbau von Angeboten. Enge Einbeziehung kommunaler Entscheidungsträger, Zivilgesellschaft, Kirche, Unternehmen u. a. Kooperationspartnern fördert und stärkt Selbstbewusstsein, Augenhöhe, Toleranz und Nachbarschaftsleben.

5.   Zielgruppen

Arbeitskreis

Menschen, die sich für ihr Dorf und Gemeinde einsetzen wollen

Menschen, die zu mehr Miteinander statt Nebeneinander und Belebung der Gemeinschaft beitragen möchten

Menschen, die bei bestehenden und neuen Initiativen Unterstützung benötigen

Menschen, die Individuelle Unterstützung beim Aufbau der Entwicklung von Nachbarschafts- und Bürgernetzen benötigen

Kommunale Vertreterinnen und Vertreter, Bürgermeister, Ortsvorstände die in der Gemeinde Miteinander, Lebensqualität, Gemeinsinn fördern möchten

Vertreter von Vereinen und Initiativen, die sich besser vernetzen wollen

Vertreter von Unternehmen, die sich vernetzen wollen oder Hilfe anbieten wollen

Workshops

Alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde und Nachbargemeinden

Konferenz

Landrat oder Vertreter, Bürgermeister oder Vertreter, kommunale Vertreterinnen und Vertreter, Ortsvorstände auch aus Nachbarkommunen, Kommunalpolitiker*innen

Vertreter von Vereinen und Initiativen, aktive Einwohner*innen

Tagesaktion

Aktive Mitglieder des Arbeitskreises, aktive Einwohner*innen sowie Kommunalpolitiker*innen

6.   Inhalte und Fahrplan

Workshops Themen Ablauf in Arbeit

6.1 Identifikation und persönlicher Mehrwert. Das Kapital von Engagement, Ehrenamt und dessen Wertschätzung. Einwohner*innen als Themenexperten aus Hobby, Freizeit, Engagement, Beruf oder Studium. 

6.2 Demografischer und sozialer Wandel, gemeindliche und örtliche lokale und regionale Gemeinsamkeiten und Unterschiede u.a. Besuch der Ortsteile, Vernetzungsmöglichkeiten im ländlichen Raum und Entwicklung und Verankerung z.B. Dörferschmiede, Bürger-, Familien, Senioren-, Kinder- u. Jugend-, Behinderten-, Frauen- u. Mädchen-, Migrationswerkstatt

6.3 politische und rechtliche Grundlagen der Kommunalpolitik, Gestaltungsmacht der Kommunen, Partizipation - Beteiligungsformen von Einwohner*innen, Grundrechte, Bürgerrechte, Kommunal- u. landespolitische Aspekte, Entwicklungskonzept des Landkreises  LUP,  vertrauensbildende Maßnahmen und Transparenz 

6.4 Projektideen, Projektmanagement, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit rundum Zivilgesellschaft 

Konferenz regionaler Austausch mit Nachbarkommunen, Vertreter Landkreis,

Kommunalpolitik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft und aktive Einwohner*innen der Gemeinde 

6.5 Grundthema: Demokratieentwicklung ist vielfältig, kreativ, humorvoll….

Gemeinschaftsaktion- „Alle in einem Boot“ aktive Einwohner*innen und Kommunalpolitiker

1.6 Schaalseetour mit gemeinsamen Mittagessen

s. Ablaufplan in Arbeit

7.   Öffentlichkeitsarbeit

…Wichtig, nachhaltig, multifunktional!

s. Maßnahmenplan in Arbeit

Instrumente: Flyer, Veröffentlichung Landbote, SVZ, Abschlussbroschüre

8.   Selbstevaluation

…Unter die Lupe genommen! Was ist förder- und entwicklungsfähig?

In einer abschließenden Sitzung/ Zusammenkunft des Arbeitskreises mit gemeinsamen Abendessen wird Resümee gezogen. Einschließlich der Verbesserungsvorschläge, die bereits während des Verlaufes einbezogen wurden. Es werden Förderpotenziale für weiterführende Maßnahmen ermittelt. Eine Abschlusspublikation ist durch stete Aufzeichnung während des Projektverlaufes entstanden. Sie kann für weitere Maßnahmen als Leitfaden verwendet werden.

9.   Ergebnisse und Perspektiven

Was wurde erreicht (visionär)? Wie geht es weiter?

Neue Experten in eigener Sache für neue Ideen und die Umsetzung inspirierender Projekte – nachhaltig- wirksam- übertragbar.

Die Personen des Arbeitskreises sind inspiriert, befähigt und kompetent.

·        Sie entdecken ihre Fähigkeiten. Sie bringen sich als Netzwerkerin oder Netzwerker, mit ihren persönlichen Fähigkeiten und Ideen in bestehende und/oder neue Angebote in ihrem Sozialraum ein. Sie entwickeln, planen und organisieren Projekte, Öffentlichkeitsarbeit und Veranstaltungen

Die Personen der Workshops sind informiert, inspiriert und neugierig interessiert.

·        Sie entdecken ihre Fähigkeiten, erleben AHA Effekte und kennen Handlungsressourcen.

Die Personen der Konferenz sind informiert, inspiriert und neugierig interessiert.

·        Sie entdecken Möglichkeiten und kennen Handlungsressourcen. Sie fördern, unterstützen, kooperieren, vernetzen und setzen sich für die Entwicklung ihrer Kommune ein. 

Die Personen der Tagesaktion lernen sich entspannt, persönlich besser kennen. 

·        Sie entdecken Möglichkeiten und kennen Handlungsressourcen.

  

Projektträger:       Andrea Wichmann für Initiative Wittendörper BürgerNetzWerk

andrea.wichmann   at freenet.de